Wenn die Temperaturen draußen sinken, steigt oft auch die Sorge vor der nächsten Heizkostenabrechnung. Dabei musst du deine Wohnung nicht kalt werden lassen, um Energie und Geld zu sparen.
Schon kleine Veränderungen im Alltag können einen Unterschied machen: die Heizung passend einstellen, richtig lüften, Wärme nicht durch zugestellte Heizkörper verlieren lassen und Räume sinnvoll nutzen. Wichtig ist nur, nicht zu übertreiben – denn eine zu kalte Wohnung kann Feuchtigkeit und Schimmel begünstigen.
In diesem Artikel findest du 12 einfache Tipps, mit denen du deine Heizkosten in der Mietwohnung senken kannst. Ohne große Umbauten, ohne komplizierte Technik und so, dass dein Zuhause trotzdem gemütlich bleibt.
Die folgenden Tipps stützen sich auf Empfehlungen der Verbraucherzentrale und des Umweltbundesamts: richtiges Heizen und Stoßlüften helfen beim Sparen, ohne die Wohnung unnötig auszukühlen.
1. Das Thermostat passend einstellen
Viele drehen die Heizung auf die höchste Stufe, wenn ein Raum kalt ist. Das macht ihn aber nicht schneller warm. Das Thermostat regelt vielmehr, welche Temperatur der Raum ungefähr erreichen soll.
Als Orientierung gilt: Bei vielen Thermostaten entspricht Stufe 3 etwa 20 Grad – eine angenehme Temperatur für Wohnräume. Ist es dir zu kühl, erhöhe lieber schrittweise und gib dem Raum etwas Zeit. So findest du eine Einstellung, die gemütlich ist, ohne unnötig Energie zu verbrauchen.
Nachts oder wenn du mehrere Stunden nicht zu Hause bist, kannst du die Temperatur um eine halbe bis ganze Stufe senken. Ganz ausschalten solltest du die Heizung in der kalten Jahreszeit jedoch nicht: Die Räume kühlen dann stark aus und das Wiederaufheizen kostet oft zusätzliche Energie.
Kleiner Alltagstipp: Stell dein Thermostat nicht nach Gefühl ständig höher und niedriger. Eine möglichst gleichmäßige Temperatur ist meist die einfachere und sparsamere Lösung.
Die Empfehlung, Räume etwa bei 20 °C zu halten und die Temperatur nachts bzw. bei Abwesenheit moderat abzusenken, entspricht den Hinweisen von Umweltbundesamt und Verbraucherzentrale.
2. Heizkörper nicht zustellen
Ein Sofa vor dem Heizkörper, bodenlange Vorhänge oder eine schöne Verkleidung sehen manchmal gemütlich aus. Für die Wärme im Raum sind sie aber eher ungünstig: Die warme Luft staut sich dahinter, statt sich gleichmäßig im Zimmer zu verteilen.
Lass deshalb möglichst etwas Platz vor und über dem Heizkörper. Besonders große Möbel wie Sofas oder Schränke sollten nicht direkt davorstehen. Auch Vorhänge sollten oberhalb des Heizkörpers enden, damit die Wärme frei nach oben steigen kann.
Schau bei dieser Gelegenheit auch kurz nach Staub und Flusen. Ein sauberer Heizkörper kann seine Wärme besser abgeben – und dein Raum wird angenehmer warm, ohne dass du das Thermostat höher drehen musst.
Kleiner Alltagstipp: Geh einmal durch deine Wohnung und prüfe alle Heizkörper. Oft reicht schon ein verrückter Sessel oder ein hochgebundener Vorhang, damit die Wärme besser im Raum ankommt.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Heizkörper freizuhalten; Sofas und Schränke sollten mindestens 30 cm Abstand haben.
3. Stoßlüften statt das Fenster dauerhaft zu kippen
Frische Luft ist wichtig – auch im Winter. Ein dauerhaft gekipptes Fenster ist dafür aber keine gute Lösung: Die Raumluft wird nur langsam ausgetauscht, während Wände und Möbel nach und nach auskühlen. Das kann dazu führen, dass deine Heizung später mehr arbeiten muss.
Besser ist Stoßlüften. Öffne die Fenster mehrmals am Tag weit für einige Minuten. Im Winter reichen meist etwa fünf bis zehn Minuten. Wenn du gegenüberliegende Fenster oder Türen öffnest, geht der Luftaustausch noch schneller.
Dreh das Thermostat während des Lüftens herunter und stelle es danach wieder auf deine gewohnte Temperatur. Besonders nach dem Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen in der Wohnung ist es wichtig, die feuchte Luft nach draußen zu lassen.
Kleiner Alltagstipp: Verknüpfe das Lüften mit festen Momenten: morgens nach dem Aufstehen, nach dem Kochen und abends vor dem Schlafengehen. So wird es ganz automatisch zur Routine.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt in der Heizperiode Stoß- oder Querlüften statt dauerhaft gekippter Fenster, damit die Luft schnell ausgetauscht wird, ohne dass die Wände stark auskühlen
4. Rollos und Vorhänge am Abend schließen
Über Fenster kann in der kalten Jahreszeit viel Wärme verloren gehen. Eine einfache Gewohnheit hilft: Schließe Rollos, Jalousien oder Vorhänge, sobald es draußen dunkel wird. Sie bilden eine zusätzliche Schicht zwischen dem warmen Raum und der kalten Fensterscheibe.
Tagsüber darf natürlich gern Licht in deine Wohnung. Wenn die Sonne scheint, kannst du Rollos und Vorhänge öffnen und die natürliche Wärme nutzen. Am Abend sorgt ein geschlossener Sichtschutz dann nicht nur für mehr Gemütlichkeit, sondern hilft auch dabei, die Wärme länger im Raum zu halten.
Wichtig: Hängen Vorhänge über einem Heizkörper, sollten sie nicht bis vor die Heizung reichen. Die warme Luft muss weiterhin frei in den Raum strömen können.
Kleiner Alltagstipp: Mach das Schließen der Rollos zu deinem Abendritual – zum Beispiel, wenn du das Licht anmachst. Eine kleine Gewohnheit, die ganz nebenbei für ein wärmeres Wohngefühl sorgt.
Das Schließen von Rollos und Vorhängen in der Nacht zählt zu den sofort umsetzbaren Heiztipps für Mietwohnungen.
5. Zugluft an Fenstern und Türen prüfen
Manchmal fühlt sich ein Raum kalt an, obwohl die Heizung läuft. Die Ursache können kleine undichte Stellen an Fenstern oder Türen sein. Ziehen Vorhänge leicht, obwohl alles geschlossen ist, oder merkst du an der Fensterkante einen kühlen Luftzug, lohnt sich ein genauer Blick.
Bei kleinen Spalten kann selbstklebendes Dichtungsband* eine einfache Lösung sein. Für die Wohnungstür kann ein Zugluftstopper helfen, damit keine kalte Luft aus dem Flur hereinzieht. Das sind kleine Veränderungen, die sich meist schnell umsetzen lassen und das Wohngefühl sofort gemütlicher machen.
Sind Fensterdichtungen sichtbar beschädigt, das Fenster schließt nicht richtig oder zieht es stark durch den Rahmen, melde dich besser bei der Hausverwaltung oder Vermietung. Solche Mängel sollten fachgerecht geprüft werden.
Kleiner Alltagstipp: Fahr an einem kühlen Tag mit der Hand langsam am Fensterrahmen und an der Wohnungstür entlang. So spürst du oft schnell, an welchen Stellen Wärme verloren geht. Lüftungsschlitze solltest du dabei immer frei lassen.
Das Abdichten zugiger Fenster zählt zu den empfohlenen, kostengünstigen Maßnahmen zum Heizkostensparen.
6. Gluckernde oder nur teilweise warme Heizkörper prüfen
Wird dein Heizkörper oben nicht richtig warm oder hörst du ein Gluckern? Dann kann Luft im Heizsystem stecken. Dadurch verteilt sich die Wärme schlechter und die Heizung braucht mehr Energie, um den Raum angenehm zu temperieren.
Oft hilft es, den Heizkörper zu entlüften. In einer Mietwohnung mit Zentralheizung solltest du vorher kurz bei der Hausverwaltung oder Vermietung nachfragen, wie es im Haus geregelt ist. Besonders dann, wenn du unsicher bist oder der Heizkörper trotz Entlüften kalt bleibt, ist das der richtige Weg.
Wichtig ist: Drehe nicht einfach an Ventilen, wenn du nicht weißt, wofür sie sind. Beim Entlüften kann etwas Wasser austreten – ein kleiner Behälter und ein Tuch sollten deshalb immer bereitliegen.
Kleiner Alltagstipp: Prüfe deine Heizkörper zu Beginn der Heizsaison. Dann fällt dir früh auf, wenn einer nicht gleichmäßig warm wird, und du kannst handeln, bevor es draußen richtig kalt ist.
Laut Verbraucherzentrale kann Luft im Heizsystem dazu führen, dass Heizkörper ungleichmäßig warm werden und mehr Energie verbrauchen; in Mehrfamilienhäusern kann eine Rücksprache mit der Hausverwaltung nötig sein.
7. Heizzeiten an deinen Alltag anpassen
Deine Wohnung muss nicht den ganzen Tag genauso warm sein, wenn niemand zu Hause ist. Bist du regelmäßig mehrere Stunden unterwegs, kannst du die Temperatur vorher etwas senken und rechtzeitig wieder erhöhen, bevor du zurückkommst.
Bei normalen Heizkörpern reichen oft schon eine halbe bis ganze Stufe weniger. Die Räume sollten dabei nicht vollständig auskühlen, denn kalte Wände und Möbel brauchen später wieder viel Energie, um warm zu werden.
Besonders praktisch sind programmierbare Thermostate*. Sie können die Temperatur automatisch an deinen Tagesablauf anpassen – zum Beispiel etwas niedriger während der Arbeitszeit und nachts. So musst du nicht jedes Mal daran denken und kommst trotzdem in eine angenehm warme Wohnung zurück.
Kleiner Alltagstipp: Überlege einmal, welche Räume bei dir tagsüber wirklich genutzt werden. Dort, wo niemand sitzt oder arbeitet, darf es oft etwas kühler sein als im Wohnzimmer.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, die Temperatur bei Abwesenheit moderat abzusenken und nicht vollständig auf Heizen zu verzichten; programmierbare Thermostate können dabei unterstützen.
8. Türen zwischen unterschiedlich warmen Räumen schließen
Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Das Wohnzimmer darf gemütlich temperiert sein, während Schlafzimmer, Flur oder Abstellraum meist etwas kühler bleiben können. Lass die Türen zwischen diesen Räumen möglichst geschlossen, damit die Wärme dort bleibt, wo du sie gerade brauchst.
Das hilft auch gegen Feuchtigkeit: Warme Luft kann viel Feuchtigkeit aufnehmen. Strömt sie in einen deutlich kühleren Raum, kann sie sich an kalten Wänden oder Fenstern niederschlagen. Besonders nach dem Duschen oder Kochen solltest du daher zuerst im jeweiligen Raum lüften, statt die feuchte Luft in der ganzen Wohnung zu verteilen.
Natürlich musst du nicht jede Tür den ganzen Tag geschlossen halten. Es geht eher darum, bewusst zu entscheiden: Wo soll es warm und gemütlich sein – und welche Räume werden gerade nicht genutzt?
Kleiner Alltagstipp: Schließe nach dem Duschen die Badezimmertür, lüfte kurz kräftig und öffne sie erst danach wieder. So bleibt die Feuchtigkeit dort, wo sie direkt nach draußen kann.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Türen zwischen unterschiedlich stark beheizten Räumen geschlossen zu halten und ausreichend zu lüften, um Energieverluste und Feuchtigkeit zu vermeiden.
9. Die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer im Blick behalten
Ein kleines Hygrometer* zeigt dir, wie feucht die Luft in deiner Wohnung ist. Das ist besonders im Winter hilfreich, denn Kochen, Duschen, Wäsche und viele Personen im Haushalt bringen schnell zusätzliche Feuchtigkeit in die Räume.
Bleibt die Luftfeuchtigkeit über längere Zeit hoch, sollte gelüftet werden. So vermeidest du, dass sich Feuchtigkeit an kalten Fenstern oder Wänden sammelt. Gleichzeitig musst du nicht nach Gefühl ständig das Fenster öffnen und dabei unnötig Wärme verlieren.
Stell das Hygrometer am besten in einen Wohnraum oder ins Schlafzimmer – nicht direkt auf die Fensterbank und nicht unmittelbar neben den Heizkörper. So bekommst du ein realistischeres Gefühl dafür, wann frische Luft wirklich nötig ist.
Kleiner Alltagstipp: Ein Hygrometer ist eine einfache Erinnerungshilfe. Steigt die Luftfeuchtigkeit nach dem Duschen oder Kochen deutlich an, weißt du: Jetzt ist ein kurzer Lüftmoment sinnvoll.
Das Umweltbundesamt empfiehlt, die Luftfeuchtigkeit – besonders im Bad – mithilfe eines Hygrometers im Blick zu behalten und das Lüftungsverhalten daran auszurichten.
10. Wäsche nicht auf dem Heizkörper trocknen
Gerade im Winter ist es verlockend, nasse Wäsche direkt auf den Heizkörper zu legen. Dadurch kann die Wärme aber nicht mehr frei in den Raum gelangen. Gleichzeitig steigt die Luftfeuchtigkeit schnell an, weil das Wasser aus der Wäsche in die Raumluft übergeht.
Besser ist ein Wäscheständer mit etwas Abstand zum Heizkörper. So kann die Wärme weiterhin zirkulieren und die Wäsche trocknet trotzdem. Wichtig: Lüfte während des Trocknens regelmäßig kurz und kräftig, damit die zusätzliche Feuchtigkeit wieder nach draußen kann.
Wenn du häufig in der Wohnung trocknest, hilft dir das Hygrometer aus dem vorherigen Tipp dabei, den richtigen Moment zum Lüften besser einzuschätzen.
Kleiner Alltagstipp: Stell den Wäscheständer möglichst nicht in ein ohnehin kühles Zimmer. In einem moderat beheizten Raum trocknet die Wäsche besser – mit regelmäßigem Stoßlüften bleibt die Luft trotzdem angenehm.
Beim Trocknen von Wäsche in der Wohnung empfiehlt das Umweltbundesamt, häufiger zu lüften, damit sich Feuchtigkeit nicht in den Räumen sammelt.
11. Auch beim Warmwasser bewusst sparen
Nicht nur die Raumheizung braucht Energie. Auch warmes Wasser für Dusche, Bad und Waschbecken wird erst erhitzt – und kann deshalb die laufenden Kosten spürbar beeinflussen.
Die einfachste Veränderung: lieber duschen als baden und das Wasser nur so lange laufen lassen, wie du es wirklich brauchst. Schon ein paar Minuten weniger unter der Dusche machen im Alltag einen Unterschied, ohne dass du auf Komfort verzichten musst.
Ein wassersparender Duschkopf* kann ebenfalls eine gute kleine Anschaffung sein. Er reduziert die Wassermenge, sorgt aber durch die Luftbeimischung trotzdem für einen angenehmen Wasserstrahl. Falls du einen Durchlauferhitzer hast, prüfe vorher kurz, ob das Modell dazu passt.
Kleiner Alltagstipp: Dreh beim Händewaschen oder Zähneputzen das warme Wasser erst auf, wenn du es wirklich brauchst. Diese kleinen Momente summieren sich über den Monat schneller, als man denkt.
Warmwasser ist ein relevanter Energieposten im Haushalt. Verbraucherzentrale und Umweltbundesamt empfehlen unter anderem kürzeres Duschen sowie wassersparende Duschköpfe.
12. Deinen Heizverbrauch regelmäßig prüfen
Viele Veränderungen wirken erst dann richtig, wenn du sie über ein paar Wochen beobachtest. Falls du von deiner Hausverwaltung monatliche Verbrauchsinformationen, eine App oder eine Anzeige an den Heizkostenverteilern bekommst, schau gelegentlich hinein.
Dabei geht es nicht darum, jede Zahl perfekt zu kontrollieren. Viel hilfreicher ist der Vergleich: Ist dein Verbrauch plötzlich deutlich höher als im ähnlichen Zeitraum zuvor? Dann kannst du noch einmal prüfen, ob ein Heizkörper zugestellt ist, ein Fenster zieht oder ein Raum unnötig warm bleibt.
Auch deine Heizkostenabrechnung lohnt einen ruhigen Blick. Wenn dir etwas ungewöhnlich vorkommt oder ein Heizkörper trotz richtiger Einstellung nicht zuverlässig warm wird, sprich die Hausverwaltung oder Vermietung darauf an.
Kleiner Alltagstipp: Notiere dir einmal im Monat kurz deinen Verbrauch oder mache einen Screenshot. So erkennst du nach der Heizsaison viel leichter, welche Tipps bei dir persönlich am besten funktioniert haben.
Ein Heizkosten-Check kann dabei helfen, den eigenen Verbrauch einzuordnen und individuelle Sparpotenziale zu erkennen.
Kleine Helfer zum Heizkosten sparen
Du brauchst keine großen Umbauten, um im Alltag etwas zu verändern. Manchmal helfen schon kleine Dinge dabei, Wärme besser in der Wohnung zu halten, richtig zu lüften oder den Verbrauch im Blick zu behalten.
In meiner Ideenliste findest du praktische Helfer wie Hygrometer, programmierbare Thermostate, Dichtungsbänder für Fenster, Zugluftstopper, Heizkörperentlüfter und wassersparende Duschköpfe.
*Die Ideenliste enthält Affiliate-Links. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis unverändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Diese Fehler machen Heizkosten oft unnötig teuer
Beim Heizkosten sparen geht es nicht darum, in einer kalten Wohnung zu sitzen. Häufig sind es kleine Gewohnheiten, die unbemerkt dafür sorgen, dass Wärme verloren geht oder die Heizung mehr leisten muss als nötig.
Achte besonders auf diese Punkte:
• Fenster über Stunden gekippt lassen, statt kurz kräftig zu lüften
• Heizkörper mit Möbeln, Vorhängen oder Wäsche verdecken
• das Thermostat immer auf die höchste Stufe drehen
• Räume komplett auskühlen lassen
• nach dem Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen nicht ausreichend lüften
• Zugluft und dauerhaft kalte Heizkörper einfach hinnehmen
Du musst nicht alles auf einmal verändern. Such dir lieber zwei oder drei Tipps aus, die gut zu deinem Alltag passen, und mach daraus eine feste Routine. Kleine Veränderungen können sich über die Heizsaison hinweg deutlich bemerkbar machen.
Häufige Fragen zum Heizkosten sparen
Die Antworten orientieren sich an den aktuellen Empfehlungen der Verbraucherzentrale zum Heizen, Lüften und richtigen Einstellen von Thermostaten.
Fazit: Heizkosten sparen beginnt mit kleinen Gewohnheiten
Heizkosten sparen muss nicht bedeuten, dass du frierst oder deine Wohnung komplett umkrempelst. Oft sind es die kleinen Dinge, die im Alltag einen Unterschied machen: richtig lüften, Heizkörper freihalten, Wärme im Raum behalten und die Temperatur bewusst an deinen Tagesablauf anpassen.
Nimm dir nicht alles auf einmal vor. Such dir zwei oder drei Tipps aus, die du leicht umsetzen kannst, und mach daraus eine Routine. So bleibt dein Zuhause gemütlich – und du gehst entspannter in die nächste Heizkostenabrechnung.
Mach es dir schön – auf deine Art.
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